Nach den Herbstferien ging es für uns zur Klausurtagung nach Habsberg. Hier kamen Referendare aus den verschiedenen Fachrichtungen der beruflichen Bildung zusammen. Zudem waren Seminarlehrer/innen aus den jeweiligen Fachrichtungen und Herr Abt anwesend, um die Referendare zu informieren und zu unterstützen.

Während der zwei Tage ging es hauptsächlich um den handlungs- und kompetenzorientierten Unterricht und dessen praktische Umsetzung in der Schule. Zunächst wurden alle Referendare von Herrn Abt über den handlungsorientierten Unterricht umfassend informiert. Anschließend durften wir in unseren Fachbereichen selbst tätig werden und eine Lernsituation, die alle wichtigen Kriterien enthalten soll, entwickeln. Wir teilten uns hier in zwei 4er Gruppen auf, da 4 Referendarinnen in der FakS Pädagogik/ Psychologie/ Heilpädagogik und ein Referendar sowie 3 Referendarinnen in der Kinderpflege Pädagogik/ Psychologie unterrichten. So wurden die Themen „Bindung“ (FakS) und „Interkulturelle Erziehung“ (Kinderpflege) aufgegriffen und bearbeitet.  Bei der Erarbeitung stand uns Frau Kusche stets zur Seite. Am Abend wurden die Lernsituationen in der gesamten Fachrichtung mit Frau Kusche besprochen.

Am nächsten Tag entwickelten wir eine Unterrichtseinheit zu unseren Themen. Aus jeder Fachrichtung wurde eine Gruppe ausgewählt, die ihre Lernsituation sowie ihre Unterrichtsstunde dem Plenum präsentiert. Die Vorstellung und Besprechung der erarbeiteten Lernsituationen und Unterrichtseinheiten im Plenum ermöglichte uns zahlreiche spannende Einblicke in andere Themenbereiche und Fachrichtungen.

Neben der Arbeit wurde aber auch viel gelacht und wir empfanden besonders den Austausch mit den anderen Referendaren und Referendarinnen als sehr angenehm und bereichernd. Am Abend trafen wir uns im Gemeinschaftsraum des Hauses, um mit den Anderen ins Gespräch zu kommen und konnten so den Abend schön ausklingen lassen.

Rückblickend haben wir viele Informationen für den handlungsorientierten Unterricht bekommen, durften diese Informationen selbst anwenden und profitierten insbesondere vom Austausch mit unseren StudienkollegInnen.

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