Pflichtmodule als Konzept

Dem Trend zur Modularisierung kann sich auch die Lehrerbildung nicht entziehen. Die Ausbildung während des 1. Referendarsjahres sieht neben Modulen am Studienseminar 10 eintägige Pflichtmodule vor. Es handelt sich hier um geschlossenene fachliche Einheiten, die sich über mindestens einen Tag erstrecken, in denen didaktisch aufbereitete Fachinhalte bearbeitet werden.

 

In Neustadt/WN am BSZ wurden  für viele Studienreferendare Module angeboten. Elke und Roland Kusche fungierten als Modulanbieter für die Module "Teamentwicklung im Klassenzimmer", "Trainigsraumpädagogik", "Erlebnispädagogik" und "Als Lehrkraft vor der Klasse stehen".

Seit einigen Jahren bietet nun Roland Kusche allein die Module "Erlebnispädagogik" und "Als Lehrkraft vor der Klasse stehen" an. Durch die Weiterbildung zum "Master of Speech Communication and Rhetoric in Sprechwissenschaft und Sprecherziehung" wurde zweiteres Modul durch den Aspekt der Stimme professionell erweitert. Jedes Jahr kommen mehr als 200 Studienreferendare aus dem ersten und zweiten Studienseminar zur Modulausbildung an das BSZ Neustadt/WN und fahren hoffentlich mit großem Gewinn wieder in ihre Einsatzschulen.

Schwerpunkt des zweiteiligen Moduls "Erlebnispädagogik im beruflichen Schulalltag" bildet die praktische Auseinandersetzung der Referendare mit erlebnispädagogischen Spielen und Aufgaben, welche innerhalb und außerhalb des Klassenzimmers eingesetzt werden können. Ziel dieses Modules ist es den Teilnehmern einen ersten Zugang zum Bereich Erlebnispädagogik zu bieten, um diesen dann gewinnbringend im eigenen Schulalltag umzusetzen.

 

 

Roland Kusche, OStR

 

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