Für ein Wochenendseminar ging es für uns Referendare in Begleitung von Frau Kusche nach Werdenfels. Im Mittelpunkt der Veranstaltung sollte ein Seminar über „Szenisches Lernen“ am Samstag, den 23.01.2016, stehen. Doch bereits am Freitag traf unsere Gruppe auf das katholische Religionsseminar aus Straubing, dessen Seminarleitung Herr Adam zusammen mit Frau Kusche ein buntes Programm für den ersten Abend vorbereitet hatte. Zahlreiche Kennenlern- und Aktivierungsspiele für den Unterricht konnten wir Studienreferendare ausprobieren. Dabei bot sich auch die Möglichkeit, die unterschiedlichen Spiele und Übungen zu reflektieren und auf Einsatzmöglichkeiten im Schulalltag zu prüfen. Alle Beteiligten waren sich einig, dass dies ein gelunger Start ins Seminarwochende war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am zweiten Tag stieß Herr Weng, ein Gymnasiallehrer aus Deggendorf, zur Gruppe hinzu und führte uns in die Grundlagen des „Szenischen Spiels“ ein. Unter „Szenischem Spiel“ wird eine Methode verstanden, bei denen Texte und Gedichte oder andere schulische Inhalte spielerisch dargestellt werden, wodurch erfahrungsbezogenes Lernen ermöglicht wird. Theoretische Einheiten wechselten sich dabei mit Umsetzungsbeispielen für den Unterricht ab, was uns genügend Raum zum Ausprobieren verschiedenster Techniken, wie Schattenspiele, Standbilder oder Gedichtsinterpretationen bot.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die postive Erfahrung motiviert uns Referendare, die neuen Ideen in unseren Unterricht einzubauen und somit für Abwechslung im Schulalltag zu sorgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Text: Philipp Kindl

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