Um neue Bereiche unseres Berufsfeldes kennenzulernen, besuchten wir zusammen mit Frau Kusche die Förderberufsschule in Grafenwöhr. An einem sehr heißen Sommertag wurden wir dort von der stellvertretenden Schulleiterin Frau Rößner und dem Geschäftsführer des St. Michaelswerks Herrn Heimberg herzlich begrüßt.

In einer informativen Einführung berichtete uns Frau Rößner unter anderem, dass sich eine Förderberufsschule kaum von einer Regelberufsschule unterscheidet, das Klientel jedoch intensivere Förderung benötigt. Im Anschluss daran führte uns Herr Heimberg durch das top-ausgestattete Schulgelände. Wir erhielten einen Einblick in die vielseitigen Ausbildungsbereiche und hatten das Glück, einige freundliche Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte kennenzulernen. Im Bereich der Ausbildung zum Bäcker durften wir sogar frisch gebackene Brezen und Süßgebäck probieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frau Rößner informierte uns über die Anforderungen an potentielle Lehrkräfte. An der Berufsschule Grafenwöhr sind Fachlehrer, Berufsschullehrer und Sonderpädagogen tätig. Wichtig ist, sich als Lehrkraft empathisch auf das geforderte Niveau einlassen zu können, da das Lehrer-Schüler-Verhältnis an dieser Schule häufig enger und intensiver ist als an einer Regelberufsschule.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An das Schulgebäude ist zudem ein Internat angeschlossen, in welches wir ebenfalls einen Einblick erhielten. Insgesamt war der Tag für uns sehr aufschlussreich. Wir gewannen Einblicke in einen Zweig unseres Berufsfeldes, der sich uns anderweitig vielleicht nur schwer erschlossen hätte.

 

Text: Jennifer Schenk & Clarissa Habereder

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