Studierende einer Fachakademieklasse und Schülerinnen und Schüler des Sozialpädagogischen Einführungsjahres (SEJ) bekamen Informationen zu KoKi (Koordinierende Kinderschutzstelle) des Landratsamtes Neustadt. Ein Netzwerk für frühe Hilfen. Dabei konnten kompetente Referent:innen mit Michael Simmerl, Alexandra Prölß und Tamara Prause - Winkler gewonnen werden.

Wer die Familienhilfe in Anspruch nehmen kann, die Prinzipien der Arbeit und mögliche Risiko- und Belastungsfaktoren, die zur Anspruchnahme führen, wurde mit den Studierenden erörtert. Schnell wurde den Zuhörerinnen und Zuhörern klar, dass für Familien mit Säuglingen und Kleinkindern, deren soziale oder ökonomische Lebensverhältnisse auf Benachteiligung hinweisen durch Koki gezielte und qualifizierte Unterstützung angeboten werden kann. Ziel sollte immer sein, dass Eltern in belastenden Lebenssituationen in die Lage versetzt werden, ihrer Eigenverantwortung gerecht zu werden.

Interessiert und aktiv nahmen die Studierenden diese wertvollen Informationen auf und nutzen die Gelegenheit für viele Fragen und einen intensiven Austausch. Für den Beruf der zukünftigen Erzieherinnen und Erzieher ist das Wissen um KoKi von großer Bedeutung. Mögliche Kooperationspartner für die spätere Tätigkeit konnten so im persönlichen Austausch greifbar gemacht werden.

E. Kusche, StDin

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